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Zwei Männer entrinnen dem Erstickungstod

Bei Arbeiten in einem Silo wären am Mittwochmittag zwei Männer in Landquart beinahe erstickt. Sie konnten selbst die Rettung alarmieren und die mussten schliesslich von der Feuerwehr befreit werden.

Südostschweiz
Mittwoch, 03. Oktober 2018, 16:39 Uhr In Silo gefangen
In diesem Silo auf einem Hof in Landquart wäre es beinahe zu einem tragischen Unfall gekommen.
KANTONSPOLIZEI GRAUBÜNDEN

Zwei Hilfsarbeiter sind am Mittwochmittag beinahe in einem Silo auf einem Bauernhof in Landquart erstickt. Die beiden Männer verteilten frisch geernteten Mais in dem Silo, als beiden unwohl wurde und sie nicht mehr selbständig aus dem Silo steigen konnten, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt. Die beiden hätten darauf mit dem Handy den Notruf 144 alarmiert.

Als diese auf dem Hof eintraf, stieg der Landwirt auf das Silo, um nach den Männer zu schauen, worauf diese über Übelkeit und Atemnot klagten und der Bauer die Frischluftzufuhr mit dem Gebläse aktivierte.

Zur Rettung der beiden Männer wurde die Stützpunktfeuerwehr Landquart aufgeboten, die die beiden mit Hilfe einer Autodrehleiter aus dem Silo befreien konnte. Die beiden Männer wurden mit der Ambulanz ins Kantonsspital nach Chur gebracht. Die Kantonspolizei hat Untersuchungen aufgenommen.

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