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Der Fremde, der an deiner Haustüre läutet

In Chur treiben dreiste Trickdiebe ihr Unwesen. Egoistisch bleiben, rät die Polizei der Bevölkerung…

Fall Nummer 1: Kurz nach sieben Uhr abends läutet es bei Anne Brunner* im Churer Gäuggeliquartier an der Wohnungstüre. Ein Mann um die Dreissig, mittelgross, blond, freundlicher Gesichtsausdruck, bittet die Frau um einen «grossen» Gefallen. «Es tut mir leid, dass ich Sie störe, aber mir ist etwas Blödes passiert», erzählt er. «Ich wohne im Block gegenüber.» Er habe draussen geraucht, dabei sei die Türe hinter ihm zugefallen und jetzt stehe er ohne Portemonnaie, ohne Handy, ohne nichts da. «Ich muss mit dem Zug zur Nachtschicht nach Näfels fahren; das Billett kostet 27 Franken.

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