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Darum wird die Tigermücke gefürchtet

Im Misox hat die Tigermücke bereits eine neue Heimat gefunden. Die Fallen wird längst versucht, die unerwünschten Gäste wieder loszuwerden. Doch, warum eigentlich?

Julian
Gemperli
Mittwoch, 13. Juni 2018, 04:30 Uhr Lästig

Seit gut zwei Jahren überwacht das Amt für Natur und Umwelt des Kantons Graubünden zusammen mit ausgewählten Gemeinden das Vorkommen von Asiatischen Stechmücken. Mittels Eierfallen werden Tiger- oder Buschmücken erfasst. Die Untersuchungen zeigen: Die Asiatischen Stechmücken haben sich in Graubünden weiter ausgebreitet.

Doch woher kommen die Tigermücken überhaupt und warum müssen sie bekämpft werden? In der nachfolgenden interaktiven Grafik klären wir die wichtigsten Fakten.

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